Tag der Provenienzforschung

am 10. April 2019

 

 

Zu den zentralen Aufgaben des Arbeitskreis Provenienzforschung e. V. mit über 270 Mitgliedern aus Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und den USA gehören die Vernetzung und fachliche Unterstützung der Forscher*innen in ihren unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern, die Stärkung des internationalen und interdisziplinären Austauschs und die Förderung von Vermittlungsaktivitäten zur erhöhten Sichtbarkeit und Transparenz von Provenienzforschung in der öffentlichen Wahrnehmung.

Als wichtiger Bestandteil seiner Öffentlichkeitsarbeit möchte der Arbeitskreis Provenienzforschung e.V. deshalb 2019 erstmals mit einem Tag der Provenienzforschung auf die gesellschaftliche und wissenschaftliche Relevanz der komplexen Arbeit der international vernetzten Provenienzforscher*innen aufmerksam machen, die vielfältigen Fragestellungen und Methoden dieses Forschungsbereichs erklären und vermitteln und sich dabei vor allem auch den interessierten Fragen eines möglichst breiten Publikums stellen.

Im Rahmen von Führungen, Präsentationen, Ausstellungen oder anderweitigen Aktionen geben mehr als 70 Kulturinstitutionen und Forscher*innen aktuelle Einblicke in die unterschiedlichen Wege, Möglichkeiten oder Problemkonstellationen bei der Erforschung der Herkunft von Sammlungen und Objekten.

Der Tag der Provenienzforschung findet erstmals am 10. April 2019 statt und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden beteiligen sich daran:

 

15 Uhr
NS-Kunstraub und Kriegsverluste in der Gemäldegalerie Alte Meister

Themenführung zum Tag der Provenienzforschung mit Carina Merseburger

Treff: Gemäldegalerie Alte Meister, Infotresen

 

16:30 Uhr

Einblicke zur Herkunftsforschung. Die Sammlung Rudolf Weigang 

Themenführung zum Tag der Provenienzforschung mit Claudia Maria Müller

Treff: Albertinum, Infotresen

Zum Seitenanfang