Einbruch ins Juwelenzimmer am 25.11.2019

05. März 2020

Hier finden Sie

Hier finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen und Bildmaterial zur Verwendung im Rahmen der Berichterstattung bezüglich des Einbruchs im Juwelenzimmer des Historischen Grünen Gewölbe im Residenzschloss Dresden.

Stimmen der Anteilnahme aus anderen Museen und Museumsverbünden weltweit finden Sie hier

Hinweis für unsere Besucher*innen: Die Museen im Residenzschloss sind mit Ausnahme des Historischen Grünen Gewölbes regulär geöffnet. Das Historische Grüne Gewölbe bleibt bis auf weiteres geschlossen.

Newsticker

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen der Polizeidirektion Dresden:

05.03.2020 (12:30 Uhr)

11.12.2019 (14:00 Uhr)

3.12.2019 (9:02 Uhr)

28.11.2019 (15:24 Uhr)

27.11.2019 (13:24 Uhr)

26.11.2019 (14:21 Uhr)

25.11.2019 (17:14 Uhr)

 

Am 25.11.2019 um 13 Uhr hat eine Pressekonferenz stattgefunden:

Link zum Livestream

FAQ

Stand 2. Januar 2020

Nach dem mit hoher krimineller Energie verübten Einbruch und Diebstahl am 25. November 2019, über den die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) nach wie vor erschrocken und tief bestürzt sind, sind zahlreiche Fragen in der Öffentlichkeit aufgetreten, die auch uns umtreiben und für die wir großes Verständnis haben.

Wir bitten unsererseits um Verständnis, dass wir uns zu manchen dieser Fragen, die sicherheits- und/oder ermittlungsrelevant sind oder sein können, derzeit nicht oder nur eingeschränkt äußern können. Dies erfolgt auch mit Rücksicht auf die Arbeit von Staatsanwaltschaft und Polizei, die wir umfassend unterstützen. Uns geht es zum einen darum, alles dafür zu tun, das Verbrechen aufzuklären und die gestohlenen Objekte zurückzuerlangen. Zum anderen und darüber hinaus möchten wir so viel wie möglich über den genauen Tathergang erfahren, um auch daraus im Rahmen der bereits begonnenen umfassenden Überprüfung des Gesamtsicherheitskonzepts die etwaig erforderlichen Konsequenzen ziehen zu können.

Auf einige Fragen können und möchten wir jedoch an dieser Stelle gern eingehen.

FAQ

Die im Juwelenzimmer verbliebenen Objekte können nach gegenwärtiger Einschätzung rückstandslos von dem im Raum verteilten Löschpulver gereinigt werden. Mit diesen aufwendigen Arbeiten sind die Restaurator*innen derzeit befasst. Darüber hinaus arbeiten wir an einer Übergangslösung für den Bereich der zerstörten Vitrine.

Wir möchten das Historische Grüne Gewölbe möglichst zeitnah wieder der Öffentlichkeit zugänglich machen. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass wir aktuell leider noch keinen konkreten Termin für die Wiedereröffnung nennen können. Sobald dieser Termin feststeht, werden wir die Öffentlichkeit selbstverständlich darüber informieren.

Entwendet wurden: der Degen, die zwei gewölbten Schuhschnallen, die Hutagraffe, das Kleinod des Polnischen Weißen Adler-Ordens, die große Diamantrose, die Epaulette (Teilstück vorhanden) sowie einzelne Rockknöpfe der Diamantrosengarnitur; der Hutschmuck (sogenannter Reiherstutz), die Epaulette mit dem Sächsischen Weißen sowie der Bruststern des Polnischen Weißen Adler-Ordens der Brillantgarnitur; die große Brustschleife der Königin Amalie Auguste, die Aigrette für das Haar in Form einer Sonne, das Teilstück eines Muffhakens sowie das Brillantkollier der Königin Amalie Auguste (in Teilen erhalten) des Diamantschmucks und der Perlen der Königinnen.

Die Objekte sind von unschätzbarem kunst- und kulturhistorischen Wert. Die besondere Qualität liegt darin, dass die Juwelengarnituren Augusts des Starken vollständig überliefert wurden. Als sächsischer Staatsschatz des 18. Jahrhunderts übertrifft die kulturhistorische Bedeutung den materiellen Wert.

Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft und der Polizei geführt. Als geschädigte Einrichtung haben wir als SKD ein immenses Interesse an der Aufklärung des Falles. Wir unterstützen die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft nach Kräften.

Die spezifischen Sicherheitsanforderungen für das Historische Grüne Gewölbe wurden im Rahmen des Gesamtsicherheitskonzeptes definiert, das zwischen den SKD und dem Staatsbetrieb Sächsische Immobilien- und Baumanagement (SIB) nach Beratung durch das Landeskriminalamt abgestimmt wurde und internationalen Standards entspricht. SKD und SIB tragen gemeinsam die Verantwortung für die Sicherheit der in den Museen ausgestellten Objekte. Diese Objekte sind uns anvertraut, damit sie von der Öffentlichkeit – also unseren Besucher*innen – besichtigt werden können.

Das Sicherheitskonzept für das Historische Grüne Gewölbe umfasst umfangreiche mechanische, elektronische und personelle Komponenten. Es wurde und wird regelmäßig überprüft und erforderlichenfalls angepasst. Selbstverständlich überprüfen SKD und SIB unter Beratung des LKA derzeit in Folge des Einbruchs umfassend das Sicherheitskonzept. Dies gilt nicht nur für das spezifische Sicherheitskonzept für das Historische Grüne Gewölbe und das Dresdner Schloss, sondern auch für die anderen Museen und Liegenschaften der SKD.

Wir bitten um Verständnis, dass wir zu Einzelheiten des Sicherheitskonzepts und sicherheitsrelevanter Abläufe derzeit schon mit Blick auf die laufenden Ermittlungen und den weiteren Betrieb der Museen keine Stellung nehmen können.

Alle Pressemitteilungen der Polizeidirektion Dresden sowie den Link zum Hinweisportal der Polizei finden Sie auf der Webseite der Polizei Sachsen.

Die Medieninformationen der Staatsanwaltschaft Dresden sind über den Medienservice Sachsen abrufbar.

Die Vorbereitungen für die Fachtagung „Sicherheit in Museen“ laufen bereits. Dazu arbeitet das Kulturstaatsministerium eng mit dem Deutschen Museumsbund zusammen. Dieser hatte im Mai 2019 auf Initiative von Michael John, dem Leiter für Bau, Technik und Sicherheit der SKD, den Arbeitskreis „Gebäudemanagement & Sicherheit“ gegründet, dem sich bereits 70 Museen angeschlossen haben. Er soll als Forum für den Erfahrungsaustausch und die Bündelung von Ideen dienen und zur weiteren Sensibilisierung der Museumscommunity für Sicherheitsfragen beitragen. Der Arbeitskreis befasst sich nicht nur mit Fragen der Kriminalitätsabwehr, sondern auch mit anderen Gefährdungen für die Sicherheit von Kunstwerken, etwa durch Naturereignisse (bspw. Flutkatastrophen).

Im Fokus der geplanten Konferenz stehen die Ermittlung der drängendsten Handlungsfelder im Bereich Sicherheit und die Entwicklung von Lösungsvorschlägen im Hinblick auf neue Sicherheitsstandards oder auf den Einsatz modernster Sicherheitstechnik.

Medieninformation der  Staatsministerin für Kultur und Medien "Sicherheitskonferenz für Museen geplant" (27. November 2019)

Medieninformation des Deutschen Museumsbunds "Zwischen Zugänglichkeit und Sicherung" (27. November 2019)

Einbrecher erbeuteten elf Objekte und Teile von zwei Objekten sowie eine Gruppe von Rockknöpfen

27.11.2019, 15:54 Uhr

Nach dem Einbruch in das Historische Grüne Gewölbe am Montagmorgen hat der Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer, Dirk Syndram, am Dienstagnachmittag die betroffene Vitrine im Juwelenzimmer in Augenschein nehmen und fotografieren können. Auf der Grundlage dieses Anblicks und der Fotos können die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden jetzt mitteilen, welche Objekte die Täter erbeuteten.

Von dem Einbruchsdiebstahl betroffen ist im Juwelenzimmer die Vitrine mit der Diamantrosengarnitur, der Brillantgarnitur und dem Diamantschmuck und den Perlen der Königinnen (rund 100 Einzelobjekte). Diese drei Garnituren enthalten Diamanten in verschiedenen Schliffformen, die zum allergrößten Teil von August dem Starken und August III. erworben worden sind. Ihre Fassungen erhielten sie größtenteils zwischen 1782 und 1789.

Nachfolgend sind die Verluste, geordnet nach diesen drei Garnituren, dargestellt.

Garnituren des Grünen Gewölbes, die vom Einbruch betroffen sind

Die Diamantrosengarnitur

im Juweleninventar von 1719 als „große Rauten Garnitur“ überliefert

bestehend aus: zehn Rock- und zehn Westknöpfen (1753), einem Bruststern des Polnischen Weißen Adler-Ordens (1753), einem Kleinod des Polnischen Weißen Adler-Ordens (1782-1789), zwei gewölbten Schuhschnallen (1782-1789), zwei Knieschnallen (1782-1789), einer Hutagraffe (1782-1789), vier Schnuren zur Hutagraffe (1782-1789), einer großen Diamantrose, einer Epaulette (1782-1789), einem Degen mit Scheide (1782-1789)

© SKD, Foto: Jürgen Karpinski
Die Diamantrosengarnitur

entwendet wurden Diamantrosengarnitur

entwendet wurden: Degen (1782-1789), zwei gewölbte Schuhschnallen (1782-1789), Hutagraffe (1782-1789), Kleinod des Polnischen Weißen Adler-Ordens (1782-1789), große Diamantrose, Epaulette (1782-1789) (Teilstück vorhanden), zehn Rockknöpfe (1753) (einzelne erhalten)

Diamantrosengarnitur

Garnituren 2

Die Brillantgarnitur

repräsentativster Juwelenschmuck der königlichen Festgarderobe

bestehend aus: einem Paar doppelter Manschettenknöpfe (1743, zuletzt umgefasst 1764), einem Bruststern des Polnischen Weißen Adler-Ordens (zwischen 1746 und 1749), einem Schmuckstück in Palmettenform (1746), einer Hutagraffe mit dem Dresdner Grünen Diamanten (1769), sechs schleifenförmigen Litzen zur Hutagraffe mit dem Dresdner Grünen (1769 und 1824), Hutschmuck (so genannter Reiherstutz, zwischen 1782 und 1807), vier geraden Litzen zum Hutschmuck (1782 und 1807), einem gelben Brillanten ohne Fassung, einem Achselband oder Epaulette mit dem Sächsischen Weißen Brillanten (1782 und 1789), einem Hofdegen mit Scheide (1782 und 1789), zwei Schuhschnallen (1782 und 1789), zwei Knieschnallen (1782 und 1789), zehn Rock- und zehn Westknöpfen (1827)

© SKD, Foto: Jürgen Karpinski
Die Brillantgarnitur grün markiert: Hutagraffe mit dem Dresdner Grünen Diamanten, der vom 25. November 2019 bis 1. März 2020 in der Ausstellung "Making Marvels" im Metropolitan Museum of Art in New York gezeigt und sonst im Watzdorf-Kabinett im Neuen Grünen Gewölbe und nicht in der betroffenen Vitrine präsentiert wird.

entwendet wurden Brillantgarnitur

entwendet wurden: Hutschmuck, sogenannter Reiherstutz (zwischen 1782 und 1807), Achselband oder Epaulette mit dem Sächsischen Weißen (zwischen 1782 und 1789), Bruststern des Polnischen Weißen Adler-Ordens (zwischen 1746 und 1749)

Brillantgarnitur

Garnituren 3

Der Diamantschmuck und die Perlen der Königinnen

bestehend aus: einer Haarnadel mit langem Brillanttropfen von einem Adler getragen (1713, verändert nach 1719), dem Teilstück eines Muffhakens (1746 und 1749), der großen Brustschleife der Königin Amalie Auguste (1782), einer Schmucknadel am Blumenzweig (1782), einer Schmucknadel an dreifacher Schleife (1782-1789), drei Aigretten für das Haar in Form einer Sonne, einer halben Sonne und einer Mondsichel (zwischen 1782 und 1807), zwei Ohrringen zum Kollier (1819), zehn Haarnadeln (1820), dem Brillantkollier der Königin Amalie Auguste (1824), einer Kette mit 177 sächsischen Perlen (vor 1734 aus den vogtländischen Gewässern gewonnen), einer Kette mit 228 orientalischen Perlen (seit 1824 im Kronschatz)

© SKD, Foto: Jürgen Karpinksi
Der Diamantschmuck und die Perlen der Königinnen grün markiert: die Haarnadel mit langem Brillanttropfen von einem Adler getragen (Johann Melchior Dinglinger, 1713), die bis 10. November 2019 in der Ausstellung "Splendor et laetitia" im Sponsel-Raum gezeigt wurde und sich daher zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht in der betroffenen Vitrine befand

entwendet wurden Königinnen

entwendet wurden: Große Brustschleife der Königin Amalie Auguste (1782), Aigrette für das Haar in Form einer Sonne (zwischen 1782 und 1807), Teilstück eines Muffhakens (1746 und 1749), Brillantkollier der Königin Amalie Auguste (1824) (in Teilen erhalten)

Diamantschmuck und Perlen der Königinnen

Das Grüne Gewölbe in Zahlen

Neues Grünes Gewölbe: 1019 Exponate

Historisches Grünes Gewölbe: 2109 Exponate

Juwelenzimmer: 15 Wandvitrinen, sieben freistehende Vitrinen, 694 Objekte

Die Juwelengarnituren des Grünen Gewölbes

Im Jahr 1719 ließ August der Starke seinen Juwelenschatz in einem Inventar zum ersten Mal verzeichnen. Dort findet sich erstmals der aus dem Französischen stammende Begriff der „Garnitur“. Darunter verstand man ein Ensemble von materiell wie stilistisch zusammengehörenden Schmuckstücken, die bei Bedarf auf ein ausgewähltes Gewand aufgenäht oder mit diesem getragen werden konnten.

August der Starke ließ zehn Juwelengarnituren anfertigen. Sein Sohn unternahm noch den Anfang zu einer elften, der Topasgarnitur, die jedoch nicht über die Anfänge hinauskam. August III. erweiterte das Spektrum des offiziellen Staatsschmucks jedoch um Juwelen für die Königin. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts werden diese Arbeiten als "der Brillantschmuck und die Perlen der Königinnen" in einer eigenen Garnitur in den Inventaren zusammengefasst. Zwei Juwelengarnituren, die Silberne Jagdgarnitur und die die Goldene Jagdgarnitur, wurden im ausgehenden 18. Jahrhundert nahezu vollständig aufgelöst. Die Achatgarnitur verschwand bis auf einzelne Teile. Im Grünen Gewölbe haben sich aber sieben Juwelengarnituren des 18. Jahrhunderts weitgehend vollständig erhalten; ein materiell einzigartiger Schatz und zugleich ein Zeugnis fürstlichen und königlichen Selbstverständnisses des Spätbarock.

Garnituren des Grünen Gewölbes, die nicht vom Einbruch betroffen sind

die Achatgarnitur (80 Teile)
die Saphirgarnitur (67 Teile)
die Karneolgarnitur (124 Teile)
die Smaragdgarnitur (55 Teile)
die Rubingarnitur (66 Teile)
die Schildplattgarnitur (129 Teile)
die Topasgarnitur (85 Teile)

Download

Ihr Downloadlink ist ungültig. Gerne können Sie sich einen Neuen generieren.

Pressebilder- und -dossiers

Historisches Grünes Gewölbe, Juwelenzimmer Vitrine mit 3 Garnituren: Der Diamantschmuck und die Perlen der Königinnen (links), Brillantgarnitur (mitte), Diamantrosengarnitur (rechts)
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Hans Christian Krass
Blick in das Juwelenzimmer des Historischen Grünen Gewölbes Residenzschloss Dresden
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden. Foto: David Brandt
Große Brustschleife der Königin Amalie Auguste (Der Diamantschmuck und die Perlen der Königinnen) Christian August Globig, Dresden 1782, 51 große, 611 kleine Brillanten, Silber, Gold, H. 12,5 cm, B. 21,4 cm
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Aigrette für das Haar in Form einer Sonne (Der Diamantschmuck und die Perlen der Königinnen) August Gotthelf Globig, Dresden, 1782-1807, 127 Brillanten, Silber
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Brillantkollier der Königin Amalie Auguste (in Teilen erhalten) (Diamantschmuck und die Perlen der Königinnen) Ignaz Konrad Plödterl, Dresden 1824, Inv.-Nr. VIII 38
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Jürgen Karpinski
Teilstück eines Muffhakens (Diamantschmuck und die Perlen der Königinnen) Werkstatt Jean Jacques Pallards, Genf/Wien 1746 und 1749, Inv.-Nr. VIII 34
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Jürgen Karpinski
Hutschmuck, sogenannter Reiherstutz aus der Brillantgarnitur August Gotthelf Globig, Dresden zwischen 1782 und 1807, Inv.-Nr. VIII 26
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden. Foto: Jürgen Karpinski
Bruststern des polnischen Weißen Adler-Ordens (Brillantgarnitur) Jean Jacques Pallard. Genf/ Wien zwischen 1746 und 1749; Brillanten, Rubine, Gold, Silber; Großer Mittelstein: 20,189 ct., Höhe: 15,5 cm; Breite 15,5 cm
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Foto: Karpinski
Epaulette mit dem sog. "Sächsischen Weißen" aus der Brillantgarnitur Franz Diespach; Christian August oder August Gotthelf Globig; Jean-Jacques oder André Jacques Pallard; 1782-1789
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Foto: Jürgen Karpinski
Hutkrempe der Diamantrosengarnitur Christian August und August Goffhelf Globig, Dresden, 1782-1789
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Jürgen Karpinski
Kleinod des Polnischen Weißen Adler-Ordens (Diamantrosengarnitur) Christian August und August Gotthelf Globig, Dresden, 1782-89
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Achselschleife (Epaulette) (Diamantrosengarnitur) (Teilstück vorhanden) Christian August Globig und August Gotthelf Globig. Dresden 1782-1789; 20 große und 216 kleine Diamanten, Silber, Gold; In der Doppelschleife die größte Diamantrose der Garnitur von ca. 31,518 ct., oben in der Schleife ein Stein von ca. 16,602 ct Länge: 22 cm; Breite: 7cm
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Foto: Karpinski
Degen (Diamantrosengarnitur) Christian August und August Gotthelf Globig, Dresden 1782-1789, Inv.-Nr. VIII 16
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Jürgen Karpinski
10 Rockknöpfe aus der Diamantrosengarnitur (einzelne erhalten) Jean Jacques Pallard, Genf 1753, Inv.-Nr. VIII 9/1-10
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Jörg Schöner
Zwei gewölbte Schuhschnallen aus der Diamantrosengarnitur Werkstatt Christian August Globigs, Dresden 1782-1789, Inv.-Nr. VIII 12/ a,b
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Foto: Jürgen Karpinski
Große Diamantrose (Diamantrosengarnitur) Inv.-Nr. VIII 15
© Grünes Gewölbe, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Jürgen Karpinski
Die Diamantrosengarnitur © SKD, Foto: Jürgen Karpinski
Der Diamantschmuck und die Perlen der Königinnen grün markiert: die Haarnadel mit langem Brillanttropfen von einem Adler getragen (Johann Melchior Dinglinger, 1713), die bis 10. November 2019 in der Ausstellung "Splendor et laetitia" im Sponsel-Raum gezeigt wurde und sich daher zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht in der betroffenen Vitrine befand
© SKD, Foto: Jürgen Karpinksi
Die Brillantgarnitur grün markiert: Hutagraffe mit dem Dresdner Grünen Diamanten, der vom 25. November 2019 bis 1. März 2020 in der Ausstellung "Making Marvels" im Metropolitan Museum of Art in New York gezeigt und sonst im Watzdorf-Kabinett im Neuen Grünen Gewölbe und nicht in der betroffenen Vitrine präsentiert wird.
© SKD, Foto: Jürgen Karpinski
Zum Seitenanfang